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Teppichpython Haltung

Teppichpythons sind faszinierende Reptilien, die eine Reihe von spezifischen Bedürfnissen haben, um in Gefangenschaft gesund und aktiv zu bleiben. Die Teppichpython ist eine Würgeschlange. Mit einer Durchschnittslänge von etwa 180 cm bei australischen Tieren und 150-160 cm bei den Neuguinea-Verwandten sind sie eher mittelgroß. Selten erreichen sie Größen von bis zu 240 cm.

Die Teppichpython wird auch unter dem wissenschaftlichen Namen „Morelia spilota“ geführt. Je nach Unterart gibt es auch verschiedene Bezeichnungen wie „Morelia spilota variegata“ für eine spezielle Unterart. In der Terraristik und in der Herpetologie sind auch regionale Namen üblich, die sich auf den Herkunftsort der Tiere beziehen. Viele kennen sie unter den auch unter den Namen Rautenpython oder Diamantpython bekannt..

Die korrekte Kontrolle von Luftfeuchtigkeit ist entscheidend, besonders für Jungschlangen, die anfälliger für Dehydratation sind. In Bezug auf die Ernährung sind Teppichpythons in der Regel wenig wählerisch, allerdings besteht die Gefahr der Überfütterung, wenn man nicht vorsichtig ist.

Das Verständnis der natürlichen Verhaltensweisen und Bedürfnisse dieser Pythons ist der Schlüssel für eine erfolgreiche Haltung. Dabei sollte man stets ein Auge für Details haben, etwa für das Feuchtigkeitslevel oder die speziellen Fütterungsbedürfnisse, um sicherzustellen, dass diese majestätischen Tiere ein langes, gesundes Leben führen können.

Diese Einleitung dient als Leitfaden für alle, die überlegen, einen Teppichpython zu halten oder bereits stolze Besitzer sind und ihr Wissen vertiefen möchten.

Lateinischer Begriff für Teppichpython: Morelia spilota

Teppichpython (depositphotos.com)

Teppichpython (depositphotos.com)

Hier ein kurzer Steckbrief für die optimale Haltung der Teppichpython

Die Teppichpython ist ein echter Allrounder, wenn es um Lebensräume geht. Von tropischen Regenwäldern bis hin zu den Rändern der Wüste, sie fühlt sich fast überall zu Hause. In waldreichen Gebieten ist sie ein Kletterkünstler und nutzt Baumhöhlen als Versteck. In rauen Landschaften wie dem Arnhemland findet man sie in Felsvorsprüngen und Höhlen. Ihr Anpassungsvermögen zeigt sich auch darin, dass sie nachts sogar Straßen überquert. Ein wirklich vielseitiger Bewohner unserer Erde!

Vorkommen

Morelia spilota variegata, der beeindruckende Teppichpython, lebt hauptsächlich im Norden Australiens und auf der nahegelegenen Rieseninsel Neuguinea. In Neuguinea trägt er den besonderen Namen Irian Yaja Teppichpython. In Australien bewohnt er spezifische Gebiete wie Kimberley, Arnhem Land und Barkly Tableland und reicht bis an die Grenzen der Tanamiwüste. Aber er macht nicht Halt vor dem Festland: Er lebt auch auf einigen vorgelagerten Inseln wie Bathurst Island, Melville Island und Groote Eylandt. Entlang der Küste des Golfs von Carpentaria und unterhalb der Cap Yorks Peninsula ist er ebenfalls zu finden. Um einen genaueren Überblick zu bekommen, schauen Sie auf die Karte, wo alle diese Orte eingezeichnet sind.

Aussehen

Der Teppichpython, auch bekannt als Morelia spilota variegata, ist ein mittelgroßer Python mit markanten optischen Merkmalen. Sein dreieckiger Kopf setzt sich klar vom Körper ab. Der Körper selbst zeigt eine Grundfarbe, die von olivgrün über bräunlich bis gelb variiert. Interessant sind die 60-70 Ringe, die den Körper zieren. Diese sind oft schwarz oder schwarz umrandet, können aber auch grüne, orange oder rote Innenbereiche haben. Die Muster sind meist unregelmäßig und können ineinander übergehen oder sogar unterbrochen sein, was große Flecken schafft. Besonders begehrt sind Längsstreifen, die durch die Fusion der Ringe entstehen können.

Sein Bauch ist hell und oft mit schwarzen Flecken gesprenkelt. Der Kopf bleibt in der Zeichnung meist gleichmäßig, kann im Alter aber vereinfachen. Der Bauchbereich, Kehle und Kinn sind meist einfarbig und ohne schwarze Flecken. Interessanterweise sind seine Augen silbergrau mit dunklen Flecken, und viele Teppichpythons haben blaue Zungen.

Was die Feinheiten der Schuppen betrifft, so sind diese ebenso vielfältig. Ein schwarzer Strich oder Fleck zieht sich oft vom Kiefergelenk bis unter die Augen. Die Analschuppe besteht aus einer einzigen Schuppe, und die Anzahl der Subcaudalschuppen beträgt 81-91.

Junge Teppichpythons starten mit einer rötlichen Zeichnung, die im Laufe des Lebens meist in Braun übergeht. Die ursprünglich kontrastreiche Zeichnung kann mit der Zeit verwaschen erscheinen. Ein wahrer Chamäleon unter den Pythons, könnte man sagen!

Kurz gesagt, der Teppichpython ist ein optisches Highlight mit einer Vielzahl an Farben und Mustern, das sich im Laufe seines Lebens auch noch verändert. Ein wahrhaft faszinierendes Tier!

Das Terrarium und dessen Ausstattung

Terrarium: Hoch hinaus!

Teppichpythons lieben es zu klettern. Stellen Sie sicher, dass Ihr Terrarium mindestens 70-80 cm hoch ist. Mehr Höhe ist besser, wenn der Platz vorhanden ist. Starke Kletteräste sind ein Muss.

  • Idealmaße: 130 x 70 x 100 cm (L x B x H)
  • Mindesthöhe: 70-80 cm, besser mehr
  • Kletteräste: Dick und stabil, bis zur Decke
  • Ruheplätze: Astgabeln oder Vorsprünge an den Wänden

Grundfläche: Raum zum Entfalten

Je größer, desto besser. Ein gutes Maß ist ein Terrarium mit den Abmessungen 130 x 70 x 100 cm (L x B x H).

Ruheplätze: Ein gemütliches Nest

Dicke Äste oder Astgabeln eignen sich hervorragend als Ruheplätze. Sie können auch Bretter an den Wänden anbringen.

Bodengrund: Weich und sicher

Materialien wie Moos, Rindenmulch oder Kokosfasererde sind gut geeignet. Vermeiden Sie scharfkantigen Sand und schädigende Substanzen wie Düngemittel.

  • Möglichkeiten: Moos, Rindenmulch, Kokosfasererde
  • Vorsicht: Kein scharfkantiger Sand oder Kies!
  • Wechsel: Regelmäßig erneuern, um Hygiene zu wahren

Luftfeuchtigkeit: Frisch und feucht

Verwenden Sie quellfähige Materialien, um die Luftfeuchtigkeit hoch zu halten.

  • Materialien wählen, die Feuchtigkeit speichern
  • Vorsicht: Keine schädigenden Substanzen wie Pestizide!

Vorsicht: Toxische Stoffe

Beim Bau des Terrariums auf schadstofffreie Lacke und spezielles Silikon achten. Nach dem Lackieren gut lüften.

Licht und Wärme: Strahlend und warm

Leuchtstoffröhren für Licht. Eine Strahlerlampe als Wärmequelle, platziert etwa 70 cm über dem Boden. Keine Infrarot- oder UV-Lampen verwenden.

  • Lampen: Leuchtstoffröhren, mit UV-Schutz
  • Wärme: Strahlerlampe (40-60 Watt), 70 cm über dem Boden
  • Vorsicht: Keine extremen Wärmelampen oder UV-Lampen!

Sicherheit: Heizmatten und Zeitschaltuhren

Heizkabel und -matten sollten niemals direkt berührt werden. Steuern Sie diese und die Beleuchtung mit Zeitschaltuhren.

  • Lacke: Mindestens 6 Wochen auslüften
  • Silikon: Nur spezielles für Terrarien verwenden
  • Futter: Achten, dass kein Bodengrund mitgefressen wird

Deckung: Verstecken erlaubt

Nutzen Sie große Korkröhren für zusätzliche Deckungsmöglichkeiten.

Belüftung: Atmen leicht gemacht

Sorgen Sie für eine gute Durchlüftung, aber vermeiden Sie Zugluft.

  • Schlitzanordnung: Ermöglicht Luftzirkulation
  • Vorsicht: Kein Zug, um Krankheiten zu vermeiden

Wasser: Frisch und sauber

Täglich frisches Wasser. Reinigen Sie den Wassernapf mindestens einmal pro Woche.

Hygiene: Sauberkeit ist Trumpf

Regelmäßige Reinigung des Terrariums und Wechsel des Bodengrunds sind unerlässlich.

Zubehör und Messinstrumente: Im Blick

  • Wassernapf: Täglich frisches Wasser
  • Verstecke: Große Korkröhren
  • Kontrolle: Thermometer und Hygrometer

Temperaturmanagement für Teppichpythons

Sommer:

  • Tageshöchsttemperatur (THT): 31-33°C, Spitzenwerte nur für wenige Stunden
  • Temperatur-Gradient: Ab 27-29°C
  • Besonderheit: An heißen Tagen kann THT bis 35°C steigen
  • Nachttiefsttemperatur (NTT): Ca. 27°C, Minimalwert nur kurzzeitig
  • Gradient bei Nacht: 2°C weniger

Winter:

  • Tageshöchsttemperatur (THT): 1°C weniger als im Sommer, für 1-3 Stunden über Mittag
  • Nachttiefsttemperatur (NTT): Ca. 23°C, Minimalwert nur kurzzeitig
  • Gradient bei Nacht: 2°C weniger
  • Besonderheit: An kalten Tagen kann NTT bis 20°C sinken

Heizquelle:

  • Bodentemperatur: Lokal bis 35°C durch Lampen oder Heizkabel/-matte
  • Verdauung und Trächtigkeit: Tiere nutzen wärmere Stellen; Körpertemperatur kann bis 37,3°C ansteigen

Luftfeuchtigkeitsmanagement für die Schlange

Erwachsene Schlangen:

  • Tagsüber: Mindestens 60% Luftfeuchtigkeit
  • Nachts: Rund 80% Luftfeuchtigkeit
  • Sprühen: Abends, Boden muss am nächsten Tag trocken sein
  • Trockenbereich: Immer vorhanden sein
  • Trinkverhalten: Viele Schlangen trinken lieber „Regentropfen“ als aus Wassergefäßen
  • Besonderheit: Erhöhter Flüssigkeitsbedarf 1-3 Tage nach Fressen

Jungschlangen:

  • Tagsüber: 70-80% Luftfeuchtigkeit
  • Nachts: 80-100% Luftfeuchtigkeit

Vorsichtsmaßnahmen:

  • Keine Dauernässe: Führt zu Entzündungen und Pilzbefall

Futter-Strategien für Teppichpythons (Morelia spilota variegata)

Allgemeine Fütterungseigenschaften:

  • Gierig: Achten Sie darauf, nicht zu überfüttern.
  • Futtervielfalt: Mäuse, Ratten, Hamster, Geflügel.

Futtergröße:

  • Jungtiere: Kleine bis mittelgroße Mäuse
  • Erwachsene: Große Rattenmännchen

Lebend- vs. Totfütterung:

  • Lebend: Nur für erste Fütterungsversuche
  • Tot: Humaner, praktischer, sicherer

Wie oft füttern:

  • Jungtiere: Einmal pro Woche
  • Erwachsene: Alle 2-4 Wochen

Besondere Anmerkungen:

  • Außerhalb des Terrariums füttern: Vermeidet Unfälle mit Mitbewohnern.
  • Vollständig auftauen: Wenn Futter tiefgefroren war
  • Keine Wieder-Einfrierung: Nach dem Auftauen

Ethik und Recht:

  • Abtöten von Futtertieren: Am besten mit CO2.

Denken Sie beim Füttern Ihres Teppichpythons an ein Buffet: Vielfalt ist toll, aber Maß halten ist wichtig. Die Python ist wie ein erfahrener Feinschmecker, der genau weiß, was er will – ob Maus, Ratte oder Geflügel. Das Vermeiden von lebendem Futter ist wie der Wechsel von Fast-Food zu gesunden, gut zubereiteten Mahlzeiten: sicherer und gesünder für alle Beteiligten. Und die Fütterungshäufigkeit? Sie ist wie Ihr Essenszeitplan. Junge, wachsende Schlangen brauchen mehr „Mahlzeiten“, während Erwachsene mit weniger auskommen.

Größenunterschiede bei Teppichpythons (Morelia spilota variegata)

Größen je nach Herkunft:

  • Neuguinea: Rund 150-160 cm
  • Australien: Durchschnittlich 180 cm, manchmal bis zu 200 cm und mehr
  • Ausnahmen: Einige Tiere erreichen sogar 240 cm, aber das ist selten.

Mischformen:

  • Nicht genau bestimmte oder gemischte Formen können wesentlich größer werden.

Mit diesen Tipps sollte die Haltung von Teppichpythons ein Erfolg sein. Denken Sie immer daran, die Bedürfnisse Ihrer Schlange im Auge zu behalten.

Große Verantwortung für den Halter

Die Verantwortung für die Haltung eines Teppichpythons ist nicht zu unterschätzen. Diese Schlangen benötigen eine sorgfältig gestaltete Umgebung, die ihren natürlichen Habitaten ähnelt. Das heißt, Sie sollten sowohl die klimatischen Bedingungen als auch die Einrichtung des Terrariums genau planen. Ernährung ist ein weiterer wichtiger Aspekt. Die Fütterung sollte an das jeweilige Alter und die Größe der Schlange angepasst sein.

Bevor Sie einen Teppichpython halten, ist es unerlässlich, sich umfassend zu informieren und vielleicht sogar Experten zu konsultieren. Die Haltung eines solchen Tieres ist ein langfristiges Engagement, das sowohl Zeit als auch finanzielle Ressourcen erfordert. Denken Sie daran, dass ein gut gepflegter Teppichpython mehrere Jahrzehnte leben kann.

Schließlich ist es Ihre Aufgabe als Halter, regelmäßige Gesundheitschecks durchzuführen und bei Anzeichen von Krankheiten einen Tierarzt aufzusuchen. Es geht nicht nur darum, ein exotisches Haustier zu besitzen, sondern ihm auch ein möglichst artgerechtes und gesundes Leben zu ermöglichen. Nur so können Sie die faszinierende Welt dieser außergewöhnlichen Reptilien wirklich schätzen lernen.

Fazit

Die Haltung eines Teppichpythons ist ein faszinierendes Unterfangen, das sowohl Anfänger als auch erfahrene Terrarianer begeistern kann. Mit ihrer vielfältigen Farbpalette und adaptiven Lebensweise sind diese Pythons wahre Juwelen. Doch ihre Bedürfnisse variieren je nach Herkunft, etwa ob sie aus Neuguinea oder Australien stammen. Daher ist es essentiell, individuelle Bedingungen wie Klima und Habitat genauestens zu berücksichtigen. Offene Fragen, wie die genaue Identifikation von Mischformen, bieten Raum für weitergehende Forschung und Diskussion. Die Haltung dieser Tiere ist also nicht nur eine Pflegeaufgabe, sondern auch eine Entdeckungsreise. Trauen Sie sich, die faszinierende Welt der Teppichpythons zu erkunden und werden Sie zum Experten in Ihrem eigenen kleinen Ökosystem!

Buchempfehlung zu Phytons

Boas und Pythons der Welt*
  • O'Shea, Mark (Autor)

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Letzte Aktualisierung am 15.07.2024 / Affiliate Links* / Bilder* von der Amazon Product Advertising API / Platzierung nach Amazonverkaufsrang