Regenwaldterrarium
Ein Regenwaldterrarium ist ein kleines Stück Natur im Wohnzimmer. Es ahmt die Bedingungen eines echten Regenwaldes nach. Hier leben exotische Tiere wie Frösche, Schlangen oder Geckos. Sie stammen meist aus feuchten, warmen Gebieten.
Der Boden spielt eine Schlüsselrolle. Er speichert Feuchtigkeit. Meistens besteht er aus einer Mischung von Blumenerde und Sand. Manchmal liegt darüber eine Schicht aus Moos oder Laub. Es ist, wie ein natürlicher Schwamm, der das Wasser hält.
Die Einrichtung ist üppig und grün. Äste, Zweige und Lianen schmücken das Terrarium. Sie sind wie die Möbel für deine tierischen Bewohner.
Wärme ist auch wichtig. Tagsüber sollte es warm sein, zwischen 25 und 30 Grad Celsius. Nachts kühlt es nur ein bisschen ab.
Feuchtigkeit ist das A und O. Die Luft sollte immer feucht sein, zwischen 60 und 100 Prozent. Stell dir vor, es wäre wie ein dauerhafter, leichter Nebel.
Ein Regenwaldterrarium ist also wie ein kleines, feuchtes und warmes Paradies für spezielle Tiere. Es braucht Pflege, aber bringt die exotische Welt der Regenwälder direkt zu dir nach Hause.
- 100% natürliche Mischung aus Strandkiefer & Torfmoos
- Ideal für Regenwald-Terrarieneinrichtungen
- Kontrolliert die Luftfeuchtigkeit auf natürliche Weise
- Perfekt für feuchtigkeitsliebende Reptilien, Amphibien und Wirbellose
- Geruchsabsorbierend und wärmebehandelt
Ein Regenwaldterrarium bildet ein feuchtes, dicht begrüntes Biotop nach, das viele Amphibien, einige Reptilien und Wirbellose brauchen. Man beginnt mit einem stabilen, wasserdichten Becken und einer tiefen Bodenschicht, die Wasser speichert und Pflanzen wurzeln lässt. Eine aktive Rückwand oder feste Korkplatten bieten Klettermöglichkeiten und zusätzliche Verstecke.
Pflanzenwahl trifft man je nach Bewohner: feuchtigkeitsverträgliche Tropenpflanzen wie Farn, Bromelie oder verschiedene Epiphyten schaffen Dichte und Struktur. Moos und lebende Bodendecker halten die Oberfläche feucht und sind weich für empfindliche Füße. Wasserflächen oder kleine Bäche integriert man flach und mit sauberer Zuführung, damit stehendes Wasser und Schimmel vermieden werden.
Technik und Klima stellt man so ein, dass Temperatur, Luftfeuchte und Luftaustausch stabil bleiben, weil Schwankungen Stress und Krankheitsrisiken erhöhen. Eine Nebelanlage oder automatische Sprühanlage sorgt für regelmäßige Befeuchtung und Nachbildung von Regenphasen.
Heizquellen verteilt man dezent, damit ein leichtes Temperaturgefälle entsteht, ohne die Luft auszutrocknen. Lüftung sollte kontinuierlich sein, möglichst mit leisen Lüftern oder gut platzierten Öffnungen, damit keine Schimmelbildung entsteht. UVB braucht nicht jede Art, doch Tageslichtsimulation fördert Pflanzenwachstum und Tagesrhythmus. Für Pflanzen nutzt man ein substrat mit guter Drainage und einer Wurzelsperre gegen Staunässe. Regelmäßige Pflege umfasst Rückschnitt, Dünger sparsam einsetzen und Kontrolle auf Schädlinge oder Pilze. Vor dem Einzug informiert man sich genau über Temperaturansprüche, Feuchtebedarf und Lichtbedürfnis der gewünschten Tierart, damit das Regenwaldterrarium stabil bleibt und Bewohner gesund sind.
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